Assauer diskriminiert Homosexuelle

» Von adira | am 11-03-2010 um 15:24 Uhr | 57 Anzeigen (32 einmalige) | 1 Kommentare | Eintrag anzeigen/melden!
Tja, manche leben nach dem Motto: „Egal wie, Hauptsache in den Schlagzeilen.“ Der ehemalige Schalke-Manager Rudi Assauer scheint das nötig zu haben. Denn wenn man nicht anderes vorzuweisen hat wird man eben populistisch. Anders kann man seinen neusten (un)geistigen Erguss nicht werten. Jetzt rät er schwulen Fußballern sich einen anderen Job zu suchen. Und damit keine falschen Ideen aufkommen, nicht

weil er die nicht mag, nein, sondern weil er sie angeblich schützen will. Geoutete Spieler würden plattgemacht und das sollten sie sich ersparen. Natürlich habe er nichts gegen Schwule, aber in den Fußball würden sie einfach nicht passen. Schade, wenn er nichts gegen sie hat, könnte er ja eigentlich für mehr Toleranz im Fußball werben. Aber das ist ihm wohl zu anstrengend.




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martina7603
martina7603
am 11-03-2010 um 18:35 Uhr
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Wenn man sein Geld ziemlich leicht verdient,warum soll man sich da anstrengen

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